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2. Gemeinsame Ausschreibung Deutschland-Katalonien

Im Juli 2016 wurde die zweite gemeinsame Ausschreibung für ZIM-Kooperationsprojekte mit Katalonien (Spanien) eröffnet. Damit setzen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die katalanische Regierung (ACCIO) die erfolgreiche Initiative zur Förderung innovativer Kooperationsprojekte zwischen deutschen kleinen und mittleren Unternehmen und ihren katalanischen Partnern fort. Die Fördermittel werden jeweils aus den nationalen Programmen – in Deutschland aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi – bereitgestellt, dessen Fördersäule ZIM-Kooperationsprojekte von der AiF Projekt GmbH betreut wird.

Um die Zusammenarbeit mit ausländischen Kooperationspartnern zu erleichtern, hat das BMWi mit verschiedenen Ländern Vereinbarungen zur gegenseitigen Öffnung der Förderprogramme getroffen. Die Verfahren der Begutachtung und Bewilligung der Forschungs- und Entwicklungsprojekte sind unter den beteiligten Ländern abgestimmt. Die Projektpartner werden nach den Förderrichtlinien des jeweiligen Landes unterstützt – die deutschen Unternehmen nach der aktuellen ZIM-Richtlinie, die für transnationale Kooperationen einen um bis zu 10 Prozent erhöhten Fördersatz vorsieht.

Abgabefrist 29. September 2016

Abgabefrist für Anträge im Rahmen der Ausschreibung ist der 29. September 2016. Alle Informationen zur Ausschreibung, die Bekanntmachung und das gemeinsame Antragsformular finden Interessenten unter http://www.zim-bmwi.de/internationale-fue-kooperationen/ausschreibungen. Ansprechpartner bei der AiF Projekt GmbH ist Georg Nagel, E-Mail: international@aif-projekt-gmbh.de.

Wirtschafts- und Forschungsstandort Katalonien

Katalonien ist Spaniens wichtigster Wirtschafts- und Forschungsstandort. Speziell im Bereich der medizinischen Forschung gehört Katalonien zu den führenden Standorten in Europa.

Spaniens Wirtschaftsleistung wächst seit 2014. Sie lag 2015 um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahres und wird 2016 und 2017 laut Konsensprognose von 16 Wirtschafts- und Finanzinstituten leicht abgeschwächt um jeweils 2,7 und 2,3 Prozent weiter expandieren. Damit bliebe die spanische Volkswirtschaft unter den großen Industrienationen der EU die dynamischste.