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Durchstarten mit Start-ups aus der Wissenschaft am 12. April 2018

Start-ups sind ein Mittel der Wahl zur Entwicklung früher Technologien im High-Tech-Segment. Junge Unternehmen entwickeln innovative Technologien mit unterschiedlichem Weitblick und sind somit ein bedeutender Zukunftsfaktor für Innovation und Wachstum am Wirtschaftsstandort Deutschland. Durch Förderinstrumente auf Bundes- und Landesebene sowie diverse Funds wurde das Gründen solcher Unternehmen aus akademischen Einrichtungen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen leichter. Der Wissens- und Technologietransfer spielt bei der Ausstattung der Start-ups mit notwendigem Know-how und Schutzrechten der akademischen Einrichtungen eine wichtige Rolle und hat die Aufgabe, die Vorbereitung und die Umsetzung der Unternehmensgründung kompetent zu begleiten.

Start-ups und Gründungen stehen im Vordergrund der 3. Bundeskonferenz der TechnolgieAllianz, die am 12. April 2018 im Haus der DECHEMA, einer Forschungsvereinigung der AiF, in Frankfurt a.M. stattfindet. Unter dem Titel „Durchstarten mit Start-ups aus der Wissenschaft! Zukunftsfaktoren für unseren Wirtschaftsstandort“ zeigen namhafte Referenten, wie Start-ups aus der Wissenschaft gelingen können, welche Förderinstrumente zur Verfügung stehen und wie der Wissens- und Technologietransfer Gründer unterstützen kann. Bei der Veranstaltung, zu deren Medienpartnern die AiF zählt, kommen neben Technologietransfer-Experten Gründer sowie Kapitalgeber und Stakeholder aus verschiedenen relevanten Bereichen zu Wort. Ziele der Veranstaltung sind, den Austausch zum Thema Start-ups unter den Teilnehmenden zu fördern und das Wissen aller Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über diesen stetig wachsenden Bereich zu stärken.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessenten unter folgendem Link: www.kwt-uni-saarland.de/de/takonferenz.

Foto: © TechnologieAlllianz