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FuE-Aufwendungen der Wirtschaft stiegen 2018 um 4,8 Prozent.

Aufwärts

Um 3,3 Milliarden Euro sind 2018 die Ausgaben der deutschen Wirtschaft für eigene Forschung und Entwicklung (FuE) im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Unternehmen erhöhten ihre internen FuE-Aufwendungen nominal um 4,8 Prozent auf 72,1 Milliarden Euro und stockten ihr Forschungspersonal um 3,3 Prozent auf 451.000 Vollzeitäquivalente auf. Die externen FuE-Aufwendungen – also der Wert von Forschungsaufträgen, die an andere Unternehmen, Hochschulen oder staatliche Forschungseinrichtungen vergeben werden – erhöhten sich um 6,1 Prozent auf 20,7 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis der aktuellen FuE-Datenerhebung der Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Mit 3,13 Prozent erreichen Wirtschaft und öffentliche Hand damit erneut deutlich das Ziel der Strategie Europa 2020, drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Forschung und Entwicklung auszugeben.

Auf acht Seiten fassen die „facts“ die zentralen Ergebnisse der Datenerhebung zusammen. Unter dem Link https://www.stifterverband.org/fue-facts-2018 haben Sie die Möglichkeit, die Broschüre als PDF herunterzuladen. (di)

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