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Studie soll helfen, Daten im Service sinnvoll zu nutzen

Derzeit führen das AiF-Mitglied FIR an der RWTH Aachen und der Kundendienstverband Deutschland (KVD) eine Studie durch mit dem Ziel, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Nutzung von Daten im Service abzuleiten. Darüber hinaus werden in der im Dienstleistungssektor sehr gefragten Studie jedes Jahr aktuelle Trends aus der Servicebranche identifiziert und es wird gezeigt, wie und warum sich die Service-Champions von ihren Verfolgern absetzen.

Teilnehmer gesucht

Für die Studie werden noch Unternehmen gesucht, die die Potenziale datenbasierter Dienstleistungen bereits erkannt und umgesetzt haben. Für Unternehmen gilt die Generierung von Informationen und Wissen aus Daten inzwischen als zentraler Erfolgsfaktor. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss den Wert von Daten erkennen und diese für sein Geschäftsmodell nutzbar machen. Durch eine erfolgreiche Datennutzung entwickeln und erschließen Maschinen- und Anlagenbauer neue Geschäftsfelder und differenzieren sich so heute schon vom Wettbewerb. Die Potenziale im Service sind immens, doch für einige Unternehmen besteht hier noch Aufholbedarf.

Teilnehmer erhalten nach Abschluss der Studie die Management-Summary. Die Beteiligung an der Online-Umfrage ist noch bis zum 20. August 2017 möglich. Den Zugang finden Interessenten unter folgendem Link: kvd.fir-umfrage.de.

FIR an der RWTH Aachen

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft zu schaffen. Als Mitglied der AiF fördert das FIR Forschung und Entwicklung insbesondere zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen.

Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie.

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