Adolf-Martens-Preis 2018 ausgeschrieben

27.11.2017 |

Der Adolf-Martens-Fonds hat zum 14. Mal den Adolf-Martens-Preis zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten aus den Bereichen Werkstoffwissenschaften, Materialforschung und -prüfung, Sicherheitstechnik einschließlich Arbeitsschutz und verwandter Gebiete sowie analytischer Chemie ausgeschrieben.

Diese Disziplinen leisten einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung konkurrenzfähiger Produkte, deren Qualität und sicheren Anwendung und damit zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Am Anfang jedes technischen Produktes stehen die Materialien, aus denen sie gefertigt werden. Deren Eigenschaften bestimmen wesentlich die Funktion und Lebensdauer der Produkte und mögliche technische Verbesserungen. Die Analytische Chemie und die Sicherheitstechnik begleiten deren Entwicklung und Produktion und stellen den umweltgerechten und gefahrlosen Einsatz und Betrieb sicher. Für die Entwicklung des Industriestandortes ist die schnelle Umsetzung von Ergebnissen derartiger Forschung in die technische Praxis eine unabdingbare Voraussetzung.

Bewerbungen bis zum 15. Januar 2018

Mit der Auszeichnung soll eine herausragende Forschungs- und Entwicklungsleistung des wissenschaftlichen Nachwuchses gewürdigt werden. Bewerbungen können bis zum 15. Januar 2018 eingereicht werden. Das Preisgeld beträgt 3.000 Euro. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.amf.bam.de/de/adolf_martens_preis/index.htm.

Adolf Martens (1850 – 1914) war ein deutscher Werkstoffkundler und Materialprüfer, auf den die Gründung des Königlichen Materialprüfungsamtes zurückgeht, der heutigen Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM).

Foto: © pexels

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