Bundestagsabgeordnete Dr. Manja Schüle besucht forschende Unternehmen in ihrem Wahlkreis

28.01.2019 |

Die stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Manja Schüle, informierte sich am 25. Januar 2019 bei zwei Unternehmen in ihrem Wahlkreis aus dem Netzwerk der AiF über Vorhaben der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF).

MdB Schule besuchte zunächst die Albert Kreuz GmbH in Teltow, um aktuelle IGF-Projektideen und -ergebnisse kennenzulernen. Daran schloss sich ein Besuch der Comde Derenda GmbH in Stahnsdorf an, die ebenfalls an innovativen Vorhaben der IGF beteiligt ist. Die Albert Kreuz GmbH entwickelt intelligente Kleidung, die sich dem Träger anpasst. Die Comde Derenda GmbH forscht unter anderem an einem Messgerät zur Bestimmung der Luftqualität und -überwachung. Beide Unternehmen stehen für die Entwicklung von Spitzentechnologien aus dem Mittelstand.

Fruchtbare Kooperationen

„Unternehmen, die permanent an neuen Produkten arbeiten, betreiben nachhaltige Forschungs- und Arbeitsmarktpolitik. Sie sind die guten Arbeitgeber.“, betonte SPD-Forschungspolitikerin Manja Schüle. „Die Bundesregierung unterstützt den forschenden Mittelstand auf unterschiedlichste Weise. Es freut mich zu sehen, wie gut die öffentlichen Mittel in der IGF angelegt sind. Die AiF leistet hier einen wichtigen Beitrag, indem sie für ein belastbares Netzwerk und fruchtbare Kooperationen von Wissenschaft und Mittelstand sorgt.“, resümierte die Bundestagsabgeordnete nach Abschluss der Unternehmensbesuche.

Andrea Weißig, Geschäftsführerin Forschungspolitik der AiF, begleitete MdB Schüle bei den Besuchen. „Als Dachverband von 100 branchenorientierten Forschungsvereinigungen ist der Ergebnistransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft für uns besonders wichtig. Deshalb bringen wir die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.“, erläuterte Weißig den Hintergrund der Unternehmensbesuche.

Die vorwettbewerbliche IGF wird im Netzwerk der AiF und ihrer Forschungsvereinigungen organisiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Großteil der mittelständischen Unternehmen, die in der IGF aktiv sind, haben weniger als 250 Beschäftigte. Im Jahr 2018 waren über 22.000 Unternehmen an Vorhaben der Industriellen Gemeinschaftsforschung beteiligt.

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