Welche Industriepolitik braucht Deutschland?

Stahlwerk Bruckhausen

17.09.2019 |

Diese Frage richtete SWR2-Moderator Thomas Ihm im SWR2-Forum an die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Lisa Nienhaus aus Hamburg, an Dr. Hubertus Bardt vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln und
an den AiF-Vizepräsidenten und Leiter des AiF-Mitglieds Forschungsinstitut Edelmetalle und Metallchemie (fem), Dr. Andreas Zielonka, in Schwäbisch Gmünd.

Auf der Website des SWR wird die Gesprächsrunde mit folgenden Sätzen angekündigt: "Die fetten Jahre sind vorbei. Alles spricht dafür, dass es der Wirtschaft bald schlechter geht. Vor dem Hintergrund trüber Aussichten wächst das Interesse an einer Politik, die steuernd, motivierend, zukunftsweisend und pragmatisch in das Wirtschaftsgeschehen eingreift. Ein Vorstoß von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für eine Nationale Industriestrategie 2030 stieß zunächst auf wenig Begeisterung. Aber die Debatte geht weiter. Die EU macht jetzt den "Green Deal" zu ihrer zentralen Aufgabe. Klimaschutz und Wirtschaftsentwicklung gehen dann Hand in Hand. Welche Investitionen, welche Innovationen können den Abschwung verhindern? Auf welche Technologien soll der Standort Deutschland in Zukunft setzen. Und wie kann, darf und soll die Wirtschaftspolitik den Strukturwandel beeinflussen?"

Zum Hörfunkbeitrag geht es hier. Zuhören lohnt sich! (brg)

Bildquelle: Imago/Imago images/Olaf Döring (SWR2)

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