Termine Mitglieder

06.05.2019 -
07.05.2019

CFD und Verfahrenstechnik: Zwischen Euphorie und Skepsis

Paderborn

Forschungs-Gesellschaft Verfahrens-Technik e.V.

Ansprechpartner:  Anna Maria Hipp

Tel.: +49 69 7564-118
E-Mail: gvt-hochschulkurse(at)gvt.org

CFD-Methoden bieten eine vergleichsweise schnelle und kostengünstige Möglichkeit das Prozessverständnis zu verbessern, Parameterstudien durchzuführen und Optimierungsansätze zu prüfen. Durch die wachsende Rechnerleistung und stetige Verbesserung der Software-Tools erweitern sich die Einsatzgebiete und die Zahl der Anwender steigt ständig. Dennoch birgt diese Technologie, besonders bei Anwendern mit geringer Erfahrung, auch einige Gefahren. Gerade für die in der Verfahrenstechnik häufig auftretenden Mehrphasenströmungen führen kritische Aspekte zu Fehlern verschiedenster Art. Der Kurs soll helfen diese Schwelle zu überwinden und die CFD-Methoden bei einem breiteren Anwenderfeld als zuverlässiges Werkzeug etablieren.

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter: gvt.org.

 

07.05.2019 -
09.05.2019

Grundlagen der Wärmebehandlung von Stahl

Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT Badgasteiner Straße 3, 28359 Bremen

Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung und Werkstofftechnik e.V.

Ansprechpartner:  Hella Dietz

Tel.: +494215229339
E-Mail: h.dietz(at)awt-online.org

Umfassende Vermittlung von Grundlagen der technischen Wärmebehandlung und deren Verfahren. Die Teilnehmer sollen ein Verständnis dafür bekommen, geeignete Wärmebehandlungsverfahren auszuwählen und zu beurteilen, die Grenzen und Fehler zu erkennen und die Auswirkungen auf Funktionsfähigkeit oder Versagen von Bauteilen zu verstehen und in der Praxis anzuwenden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.awt-online.org.

 

07.05.2019 -
08.05.2019

Schadensanalyse von Wälzlagerschäden: Schadensformen - Schadenursachen - Schadenanalyse

Garching bei München

Forschungsvereinigung Antriebstechnik e. V.

Ansprechpartner:  Christine Raabe

Tel.: +49 69 6603 1785
E-Mail: christine.raabe(at)fva-service.de

Wälzlager sind ein wichtiges Element in einer Vielzahl von mechanischen Systemen. Unvorhergesehene Schäden an Wälzlagern können zu hohen Reparatur und Ausfallkosten führen. Um Wälzlagerschäden zu vermeiden, ist die Kenntnis der Schadensmechanismen und der Einflussfaktoren von großer Wichtigkeit. Ziel des Seminars ist es daher, anhand von Schadensbeispielen aus der Praxis, die Schadensmechanismen zu erläutern und darauf basierend Maßnahmen zur Vermeidung von Wälzlagerschäden abzuleiten. Gleichzeitig wird das zielgerichtete Vorgehen bei der Analyse von Wälzlagerschäden vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.fva-service.de.

 

08.05.2019 -
09.05.2019

Netzschutztechnik und Dezentrale Erzeugungsanlagen (DEA) in Nieder- und Mittelspannungsnetzen

Leipzig

Forschungsgemeinschaft für Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V.

Ansprechpartner:  Martina Breitkopf

Tel.: +49 241 997857-10
E-Mail: martina.breitkopf(at)fgh-ma.de

EINLADUNG UND PROGRAMM

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Netzschutz ist in der Stromversorgung ein Arbeitsgebiet mit hohen Anforderungen an das Wissen der Mitarbei-ter(innen). Durch die Energiewende nimmt die Anzahl de-zentraler Erzeugungsanlagen wie Windenergie- und PV-Anlagen in den Mittel- und Niederspannungsnetzen stetig zu. Dies schafft neue Herausforderungen für die Gestaltung des Kurzschlussschutzes in den Netzen. Die FGH bietet mit diesem Seminar ergänzend zum Seminar „Grundlagen der Netzschutztechnik“ die Möglichkeit, vorhandenes Wissen des Netzschutzes aufzufrischen und sich über die Auswir-kungen der Energiewende auf den Netzschutz zu informie-ren. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Seminars liegt auf der praktischen Auslegung und Parametrierung eines Kurz-schlussschutzkonzeptes. Die Seminarleitung übernimmt Herr Prof. Dr.-Ing. Michael Igel, Institut für Elektrische Ener-giesysteme, Saarbrücken

Seminarinhalt

Das Seminar behandelt in Übersichtsvorträgen zunächst die Grundlagen der Kurzschlussstromberechnung und des Netz-schutzes jeweils für Mittel- und Niederspannungsnetze. Themenbezogen erfolgen praktische händische oder rech-nergestützte Übungen, in denen die Teilnehmer Kurz-schlusskonzepte erarbeiten, parametrieren und prüfen sollen. Dies erfolgt praxisgerecht unter Anwendung quasi-stationärer Berechnungsmethoden und unter Verwendung der FGH-eigenen Netzberechnungssoftware INTEGRAL, wobei die Teilnehmer schrittweise in die Bedienung einge-führt werden. Damit ist gewährleistet, dass die zu bearbei-tenden Aufgaben auch für Anwender anderer Softwarepa-kete beherrschbar sind. Im Vordergrund steht die Lösung der schutztechnischen Aufgabenstellungen an praxisge-rechten Beispielen. Dabei werden für die Netze jeweils zunächst Schutzkonzepte ohne DEA entwickelt und am 2. Seminartag auf Eignung bei DEA-Anschluss bewertet und angepasst. Es können von den Teilnehmern zudem selbst aktuellen Fragestellungen eingebracht und im Seminar diskutiert werden. Das Seminar schließt mit einem Beitrag zur Anwendung dynamischer Berechnungsverfahren für schutztechnische Fragestellungen und Schutzprüfungen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.fgh-ma.de.

 

08.05.2019 -
10.05.2019

RWTH-Zertifikatskurs "Chief Service Manager"

Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus

FIR e.V. an der RWTH Aachen

Ansprechpartner:  Marcel Faulhaber

Tel.: +49 241 47705-204
E-Mail: zertifikatkurs-csm(at)fir.rwth-aachen.de

Der Kurs "Chief Service Manager" ist Bestandteil eines zertifizierten Weiterbildungsprogramms der RWTH Aachen. Er findet in zwei Präsenzmodulen à drei Tage statt und einem Modul, in dem Sie selbständig und ortsungebunden einen Business-Case bearbeiten.

 

Ihre Vorteile:

Praxisorientiertes Kurskonzept durch die Kombination aus Wissensvermittlung im Vortrag, Wissensvertiefung in Workshops und Wissensanwendung im Unternehmensplanspiel

 

Renommierte Referenten aus praxisorientierten Forschungsinstituten und der Wirtschaft (Heidelberger Druckmaschinen AG, Voith Turbo Scharfenberg GmbH & Co. KG, European Business School, Deutsche MTM-Vereinigung, TU Braunschweig)

 

Vermittlung fachspezifischer Grundlagen und fundierter Kenntnisse zum industriellen Dienstleistungsmanagement

 

Vorstellung von Best Practices und Erfahrungen in Beiträgen aus der Unternehmenspraxis

 

Ausrichtung der Lerninhalte auf Fach- und Führungskräfte für das Management industrieller Dienstleistungen

 

Begrenzung der Teilnehmerzahl, um einen effizienten Wissenstransfer und intensiven Gedankenaustausch sicherzustellen

 

Zielgruppe:

Sie sind Geschäftsführer, Serviceleiter oder eine ambitionierte Nachwuchsführungskraft, die für das Management industrieller Dienstleistungen verantwortlich ist und dieses weiterentwickeln möchte? Dann ist der Zertifikatskurs "Chief Service Manager" für Sie die beste Wahl!

Weitere Informationen finden Sie unter: zertifikatskurs-chief-service-manager.de.