Professor Thomas Hofmann ist Präsident der Technischen Universität München (TUM)

Wolfgang A. Herrmann (r.) hat die Amtskette des Präsidenten der TUM an Thomas Hofmann übergeben

01.10.2019 |

Im Oktober 2018 hat der Hochschulrat der TUM den bisherigen TUM-Vizepräsidenten Professor Thomas Hofmann zum neuen Präsidenten gewählt. Ein Jahr später, am heutigen 1. Oktober 2019, beginnt seine sechsjährige Amtszeit. Damit folgt er auf Professor Wolfgang A. Herrmann, der die TUM über 24 Jahre führte. Der Alt-Präsident nennt die Wahl Hofmanns einen „Glücksfall für die TUM und die deutsche Hochschullandschaft“. Herrmann ist überzeugt, dass Präsident Hofmann die TUM mit eigenen unternehmerischen Akzenten bruchlos in die Zukunft führen wird. Die Gesamtstrategie im Rahmen der kommenden Exzellenzinitiative trage bereits wesentlich die Handschrift des neuen Präsidenten, so Herrmann.

Hofmann leitet seit seiner Gründung 2007 den Lehrstuhl für Lebensmittelchemie und Molekulare Sensorik an der TUM und ist seit 2017 Direktor des mit der TUM assoziierten Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie; seit 2009 ist er auch geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation der TUM. Der neue Präsident hatte laut TUM einen bedeutenden Anteil an den Erfolgen der Universität in der Exzellenzinitiative, vor allem am Aufbau des international beachteten Berufungs- und Karrieresystems „TUM Faculty Tenure Track“.

Auch die Geschicke des AiF-Mitglieds Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) leitet Hofmann seit vielen Jahren als Mitglied des FEI-Vorstands mit. Hofmann hat international beachtete Forschungserfolge erzielt – zu einem nennenswerten Teil hat dazu auch eine Vielzahl von Projekten der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) des FEI beigetragen, an denen Hofmann allein in den letzten zehn Jahren geforscht hat. Für Ergebnisse im Rahmen der IGF erhielt Hofmann im Dezember 2016 gemeinsam mit Professor Siegfried Scherer von der TUM und Professor Monika Ehling-Schulz von der Veterinärmedizinischen Universität Wien den Otto von Guericke-Preis 2016 der AiF.

Hier geht's zur Presseinformation der TUM. (brg)

Foto: ©Astrid Eckert, TUM

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