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Eckhardt Rehberg

Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU), in einer AiF-Presseinformation zum zweiten Nachtragshaushalt des Bundes, Juli 2020

Die Mitglieder des Haushaltsauschusses waren sich, nahezu fraktionsübergreifend, einig, dass wir gerade jetzt die beiden mittelstandsorientierten Förderprogramme des BMWi mit zusätzlichen Mitteln für 2020 ausstatten müssen.

Nicola Beer

Mitglied des Europa-Parlaments (FDP), ehemals Mitglied des Deutschen Bundestages und FDP-Generalsekretärin im AiF-ZOOM-Magazin 2018/2019

Die AiF als Zusammenschluss privater Unternehmen weiß, wie man die gesamte Wertschöpfungskette unterstützt und damit die Innovationskraft unserer Wirtschaft stärkt.

Foto: © Laurence Chaperon

Julian Krenge

Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der parcelLab GmbH, München

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter in IGF-Projekten bekommt man nicht nur durch die praxisnahen und anwendungsorientierten Themen Ideen für eine Unternehmensgründung. Der Schritt in die Selbstständigkeit wird auch dadurch einfacher, dass man durch die Zusammenarbeit mit Mittelständlern sehr schnell lernt, Verantwortung zu übernehmen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

 

Sandra Müller

Leiterin Qualitätssicherung der HAZET-WERK GmbH & Co.KG, Remscheid

Ich engagiere mich seit über zehn Jahren in Projektbegleitenden Ausschüssen der IGF. Hier kann ich Forschungsprojekte von der Entstehung an verfolgen und habe die Chance, von den Ergebnissen zeitnah zu profitieren. Und auch der Austausch zwischen und die Vernetzung mit Unternehmen und der Wissenschaft sind wichtige Zusatzeffekte der Mitarbeit.

Peter Altmaier
Bundesminister für Wirtschaft und Energie (CDU) während einer IGF-Veranstaltung im BMWi in Berlin, September 2018

Der Transfer von Ideen in den Markt ist die zentrale Aufgabe unserer Innovationspolitik. Mit dem BMWi-Programm Industrielle Gemeinschaftsforschung verfügen wir über ein wirksames Instrument, dem genau das immer wieder erfolgreich gelingt. So stärken wir die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Mittelstandes, der entscheidend dazu beiträgt, die Arbeitsplätze und das Wachstum der Zukunft zu schaffen.

Foto: © Steffen Kugler

Dr. Carsten Linnemann

Mitglied des Deutschen Bundestages, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion im Vodcast "AiF mittendrin - 180 Sekunden Forschungspolitik", Juli 2020

Entscheidend ist jetzt: Wenn wir auf der einen Seite das ZIM-Programm und IGF fördern, sind wir nicht irgendwo in einer abstrakten wissenschaftlichen Welt unterwegs, sondern konkret am Praxisproblem. Und deswegen sind diese beiden Förderprogramme für mich entscheidend, dass wir die Zukunft in Deutschland gewinnen und nicht der Vergangenheit hinterherlaufen.

Reiner Schmitt

Geschäftsführender Gesellschafter der Reiner Schmitt GmbH Brennereitechnik, Weselberg

Ohne den organisatorischen Rahmen einer AiF-Forschungsvereinigung und die Möglichkeit zur transnationalen Gemeinschaftsforschung in der IGF-Variante CORNET wären wir definitiv nicht an internationalen Forschungsprojekten beteiligt. Der Aufwand wäre viel zu hoch.

Dr. Manja Schüle

Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Bandenburg (SPD), ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages bei einem IGF-Matching in Teltow, Januar 2019

Die Bundesregierung unterstützt den forschenden Mittelstand auf unterschiedlichste Weise. Es freut mich zu sehen, wie gut die öffentlichen Mittel in der IGF angelegt sind. Die AiF leistet hier einen wichtigen Beitrag, indem sie für ein belastbares Netzwerk und fruchtbare Kooperationen von Wissenschaft und Mittelstand sorgt.

Foto: © Karoline Wolf

Dr. Joachim Pfeiffer
Mitglied im Deutschen Bundestag (CDU), Vorsitzender der AG Wirtschaft und Energie bei einem Parlamentarischen Frühstück in Berlin, September 2019

Wir wollen nicht, dass die deutschen KMU bei Zukunftsthemen und der digitalen Transformation international abgehängt werden. Deshalb engagieren wir uns, als Union, für eine stufenweise Erhöhung der Forschungsförderung in der mittelständischen Wirtschaft. Anstrebenswert wäre beispielsweise, das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand auf 700 Millionen Euro, die Industrielle Gemeinschaftsforschung auf 200 Millionen Euro und INNO-KOM auf 90 Millionen Euro anzuheben.

Professor Chokri Cherif

Direktor des Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik der Technischen Universität Dresden und Träger des Deutschen Zukunftspreises 2016

IGF-Projekte sind nicht selten die Keimzelle für zukunftweisende Innovationen. So auch beim `C3-Carbon Concrete Composite´- Projekt, für das ich gemeinsam mit zwei Kollegen vom Bundespräsidenten mit dem Zukunftspreis 2016 ausgezeichnet wurde. Die ganze Story begann vor über 20 Jahren mit einem IGF-Projekt, in dem die Weichen für die Vision vom textilen Bauen gestellt wurden.

René Röspel

Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD) im AiF-ZOOM-Magazin 2018/2019

Obwohl - oder gerade weil! - die AiF ja teilweise "nur" regionale Projekte oder vermeintlich kleine Unternehmen unterstützt, ist ihre Funktion sehr wertvoll.

Foto: © Susie Knoll

Andreas Mattfeldt

Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU), Mitglied im Haushaltsausschuss, stellv. Mitglied im Ausschuss Wirtschaft und Energie nach einem Gespräch mit AiF-Präsident Prof. S. Bauer, November 2018

Ich werde mich auch in den kommenden Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass der AiF ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit wir unseren Mittelstand weiter unterstützen können.

Dominique Bouwes

Geschäftsführerin der iX-factory, Dortmund

Die Mikro- und Nanotechnik ist faszinierend, weil sie so facettenreich ist. Sie ist überall im Alltag integriert, ob im Auto oder im Handy. Aktuell arbeite ich mit meinem Team an einem über die AiF geförderten Projekt mit Wissenschaftlern der Hochschule Hamm-Lippstadt, in dem es um die Entwicklung von Mikrochips geht, die akute Leukämie entdecken können. Damit kann Patienten sehr schnell geholfen werden: Statt nach mehreren Tagen kann schon nach wenigen Stunden mit einer Therapie begonnen werden.

Professor Gerson Meschut
Leiter des Laboratoriums für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF) der Universität Paderborn

An meinem Institut werden derzeit knapp 30 IGF-Projekte durchgeführt. Die enge Zusammenarbeit von Experten der Industrie und Wissenschaftlern der Forschungsinstitute in der IGF ist dabei für beide Seiten ein Gewinn. Die zahlreichen wissenschaftlichen Mitarbeitenden und studentischen Hilfskräfte werden an praxisrelevanten Themen ausgebildet und die mittelständischen Unternehmen können durch ihre Mitarbeit in den Projektbegleitenden Ausschüssen Kontakte zu potenziellen Ingenieur-Nachwuchskräften knüpfen.

Professor Heinz Riesenhuber
Bundesforschungsminister a. D. und Ehrensenator der AiF

Die AiF schlägt eine wichtige Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Sie bindet eine große Zahl mittelständischer Unternehmen über die IGF ständig in das Innovationsgeschehen ein und motiviert sie zu eigenen Projekten in Forschung und Entwicklung. Das macht nicht nur die Unternehmen stark, sondern auch den Standort Deutschland als Ganzes.

Anja Hajduk

Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen) im AiF-ZOOM-Magazin 2018/2019

Die AiF ermöglicht bedarfs- und praxisorientierte Forschung, die nicht nur einzelne Unternehmen, sondern ganze Branchen voranbringt.

Dr. Marcus Faber

Mitglied des Deutschen Bundestages (FDP) bei einem IGF-Matching in Berlin, September 2019

Textilforschung kann buchstäblich lebensrettend sein. Die gemeinsame vorwettbewerbliche Forschung im direktem Zusammenspiel mit mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland bringt beeindruckende Ergebnisse hervor. Dass die Projektförderung seit Jahrzehnten nachhaltige Wirkung im forschenden Mittelstand zeigt, wird hier anfassbar.

Dr.-Ing. Karsten Röttger

Vorstand der ECOROLL AG Werkzeugtechnik, Celle

Vorarbeiten des Instituts für Werkstofftechnik (IWT) Bremen in der Industriellen Gemeinschaftsforschung haben uns ermutigt, gemeinsam mit dem IWT in einem ZIM-Projekt ein neues Verfahren zur Steigerung der Lebensdauer von Zahnrädern anzugehen. Im Ergebnis können wir ein innovatives Festwalzbearbeitungssystem für Zahnflanken anbieten, das deren Oberfläche verfestigt und auf einer vorhandenen Schleifmaschine eingesetzt werden kann.

Dr. Edelgard Bulmahn

Bundesforschungsministerin a. D. und Ehrensenatorin der AiF

Vorarbeiten des Instituts für Werkstofftechnik (IWT) Bremen in der Industriellen Gemeinschaftsforschung haben uns ermutigt, gemeinsam mit dem IWT in einem ZIM-Projekt ein neues Verfahren zur Steigerung der Lebensdauer von Zahnrädern anzugehen. Im Ergebnis können wir ein innovatives Festwalzbearbeitungssystem für Zahnflanken anbieten, das deren Oberfläche verfestigt und auf einer vorhandenen Schleifmaschine eingesetzt werden kann.

Malte Stahnke

Geschäftsführer der APT GmbH Automation und Produktionstechnik, Bienenbüttel

Die anwendungsnahe Adaption der Ergebnisse zweier IGF-Projekte bildete eine wesentliche Grundlage für unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Institut für Füge- und Schweißtechnik der Technischen Universität  Braunschweig. In einem ZIM-Kooperationsprojekt haben wir dabei gemeinsam ein System zum exakt dosierten Aufbringen hochviskoser Klebstoffe mit einem echtzeitgeregeltem Roboter entwickelt, das in der flexiblen Kleinserienfertigung einsetzbar ist.

Daniela Kolbe

Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD), Vorsitzende der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales während eines IGF-Matchings in Leipzig, August 2019

Ohne Forschungsförderungen des Bundes wäre es für viele ostdeutsche Unternehmen gar nicht möglich, Forschung zu betreiben. Sie haben mich persönlich an der Seite – ich sehe hier, wie enorm die Förderprogramme wirken.

Foto: © Benno Kraehahn

Andreas Lämmel

Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU), Obmann im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, bei einem MDR-TV-Interview zu einem IGF-Matching in Dresden, Juni 2020

Ich denke, dass dieses Geld, was wir jedes Jahr an Steuergeld bereitstellen für die angewandte Forschung, sehr gut angelegtes Geld ist. Und der Verbund zwischen den Forschungsinstituten und der mittelständischen Wirtschaft – gerade auch in Sachsen – ist natürlich auch ein Grund dafür, dass die Wirtschaft in Sachsen in den letzten Jahren auf einem guten Erfolgskurs war.

Bernhard Göcking

Geschäftsführender Gesellschafter der Emsländer Baustoffwerke GmbH & Co. KG, Haren

Steigende Ansprüche und verschärfte Gesetzesauflagen fordern in der Bauwirtschaft neue, zukunftweisende Lösungen. Unser Engagement in der IGF ermöglicht es uns, von den Ergebnissen anwendungsorientierter Grundlagenforschung zu profitieren, die wir alleine nicht erzielen könnten. Dabei arbeiten wir bei Bedarf auch mit weiteren Forschungsvereinigungen unter dem Dach der AiF zusammen, um immer die besten Lösungen zu erhalten. Das Resultat sind marktgerechte Innovationen, überzeugende Produkte und vor allem zufriedene Kunden.

Karl Holmeier

Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft und Energie, Verkehr und digitale Struktur, Bildung und Forschung, Tourismus der CSU Landesgruppe bei einem Parlamentarischen Frühstück, Februar 2020

Ökonomie und Ökologie müssen im 21. Jahrhundert zusammen gedacht werden. Die Fähigkeiten und die Innovationskraft unserer Unternehmen und Forschungseinrichtungen bringen effiziente Wirtschaftskreisläufe, wirkungsvolles Energiesparen und neue Antriebstechnologien hervor.

Dr. Petra Sitte

Mitglied des Deutschen Bundestages (Die Linke) im AiF-ZOOM-Magazin 2018/2019

Es gibt keine vernüftige Alternative zur Projektförderung.

Gerald Ullrich

Mitglied des Deutschen Bundestages (FDP) bei einem IGF-Matching in Schmalkalden, Mai 2019

Die Politik darf nicht nur die Forschung subventionieren, sondern muss Regelungen für Unternehmen finden, die die eigene Forschung für sie lohnenswert macht. Wenn der Osten mit Blick auf die Wirtschaftskraft zum Westen aufschließen will, geht dies nur durch Forschung und Entwicklung.

Yvonne Magwas

Mitglied im Deutschen Bundestag, Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bei einem Netzwerkaustausch von Frauen aus Wirtschaft, Forschung und Politik, Januar 2020

Wir sind uns mit den ‚AiF-Frauen‘ einig: Es fehlt immer noch an weiblichen Führungskräften im Forschungsbereich. Studien zeigen, gemischte Teams arbeiten am effektivsten.

Foto: © Tobias Koch

Meike Samtlebe

Postdoktorandin im Bereich Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie der Universität Hohenheim, Stuttgart

Ich bin Fan der IGF und nehme durch die Mitarbeit an Projekten viel für die Zukunft mit. Sie erleichtert es, Fragestellungen von wissenschaftlichem Interesse, die auch für mittelständische Unternehmen relevant sind, zu bearbeiten und damit auch Kommunikationsbarrieren abzubauen.

Stefan Gelbhaar

Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen)
bei einem IGF-Matching in Berlin, August 2019

Wir GRÜNEN sind große Fans der AiF.

Stefan Rouenhoff

Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) im AiF-ZOOM-Magazin 2018/2019

Bei der Industriellen Gemeinschaftsforschung sorgt die AiF dafür, dass der Transfer von Beginn an fester Bestandteil eines Projekts ist.

Professor Hans-Werner Zoch

Geschäftsführender Direktor der Stiftung Institut für Werkstofftechnik, Bremen

IGF-Projekte haben eine enorme Breitenwirkung in den Branchen und bilden die gemeinsame technologische Absprungbasis, um weitere Innovationen in den Unternehmen entstehen zu lassen. Dass das für alle Beteiligten gut funktioniert, sieht man daran, dass sich immer mehr Unternehmen in IGF-Vorhaben engagieren – allein im vergangenen Jahr über 16.000 Firmen.

Dr. Christian Jung

Mitglied des Deutschen Bundestages (FDP), Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur bei einem IGF-Matching in Karlsruhe, September 2019

Wir Liberale wollen den Unternehmen die Infrastruktur bieten, dass diese sich frei entfalten können und bei uns bleiben.

Claudia Müller

Mitglied im Deutschen Bundestag (Bündnis 90/Die Grünen) bei einem IGF-Matching in Granskevitz (Rügen), August 2018

Als Mittelstandsbeauftragte setze ich mich dafür ein, dass es für kleine und mittlere Unternehmen einfacher möglich ist, an Forschung teilzuhaben und so ihr Innovationspotential besser zu nutzen. Wichtig ist insbesondere die langfristige Unterstützung regionaler Projekte. In der IGF ist genau das der Fall: Die Fördergelder sind hier gut angelegt.

Dr. Klaus-Peter Schulze

Mitglied im Deutschen Bundestag (CDU) bei einem IGF-Matching am Partwitzer See bei Elsterheide (Sachsen), Juli 2018

Da ich aus dieser Region stamme, waren die heutigen Informationen und Diskussionen besonders interessant für mich. Es freut mich zu sehen, wie gut die öffentlichen Mittel in der Industriellen Gemeinschaftsforschung angelegt sind.

Holger Mann

Abgeordneter im Sächsischen Landtag (SPD), bei einem IGF-Matching in Leipzig, August 2019

Aus meiner Erfahrung in neun Jahren Forschungs- und Wissenschaftspolitik profitiert Sachsen extrem von den BMWi-Förderungen, zum Beispiel aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und der IGF. Deshalb begrüße ich es sehr, wenn sie ausgebaut werden.