Studie soll helfen, Daten im Service sinnvoll zu nutzen

20.07.2017 |

Derzeit führen das AiF-Mitglied FIR an der RWTH Aachen und der Kundendienstverband Deutschland (KVD) eine Studie durch mit dem Ziel, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Nutzung von Daten im Service abzuleiten....mehr

Die AiF in O-Tönen

17.07.2017 |

„Menschen im Netzwerk – Stimmen für den Mittelstand“ heißt eine neue Broschüre der AiF, die in kurzen Zitaten darüber informiert, warum sich Menschen im Innovationsnetzwerk der AiF und in der vorwettbewerblichen...mehr

DVS bringt dem Nachwuchs das Schweißen näher

14.07.2017 |

Zwei Tage lang können Kinder und Jugendliche beim bundesweiten Tag der Technik spannende Technik-Atmosphäre erleben. Technisch-wissenschaftliche Phänomene werden live präsentiert, Experten zeigen...mehr

Bernhard Göcking

Geschäftsführender Gesellschafter der Emsländer Baustoffwerke GmbH & Co. KG, Haren Steigende Ansprüche und verschärfte Gesetzesauflagen fordern in der Bauwirtschaft neue, zukunftweisende Lösungen. Unser Engagement in der IGF ermöglicht es uns, von den Ergebnissen anwendungsorientierter Grundlagenforschung zu profitieren, die wir alleine nicht erzielen könnten. Dabei arbeiten wir bei Bedarf auch mit weiteren Forschungsvereinigungen unter dem Dach der AiF zusammen, um immer die besten Lösungen zu erhalten. Das Resultat sind marktgerechte Innovationen, überzeugende Produkte und vor allem zufriedene Kunden.

Dr. Edelgard Bulmahn

Bundesforschungsministerin a. D. und Ehrensenatorin der AiF Der deutsche Mittelstand zeichnet sich insbesondere durch langfristige Planung, große Flexibilität und die besondere Qualifizierung seiner Mitarbeiter aus. Dadurch hat er eine hohe Innovationsfähigkeit, die ihm auch in Krisenzeiten einen besseren Stand ermöglicht. Für die Erhaltung und die Steigerung dieser Innovationsfähigkeit ist die Mitarbeit in bundesweiten Netzwerken wie der AiF von zentraler Bedeutung. Daher rate ich jedem Unternehmen, sich hier zu engagieren und seine Wissensbasis durch den nachhaltigen Aufbau von Kontakten zu vergrößern.

Professor Hans-Werner Zoch

Geschäftsführender Direktor der Stiftung Institut für Werkstofftechnik, Bremen IGF-Projekte haben eine enorme Breitenwirkung in den Branchen und bilden die gemeinsame technologische Absprungbasis, um weitere Innovationen in den Unternehmen entstehen zu lassen. Dass das für alle Beteiligten gut funktioniert, sieht man daran, dass sich immer mehr Unternehmen in IGF-Vorhaben engagieren – allein im vergangenen Jahr über 16.000 Firmen.

Meike Samtlebe

Postdoktorandin im Bereich Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie der Universität Hohenheim, Stuttgart Ich bin Fan der IGF und nehme durch die Mitarbeit an Projekten viel für die Zukunft mit. Sie erleichtert es, Fragestellungen von wissenschaftlichem Interesse, die auch für mittelständische Unternehmen relevant sind, zu bearbeiten und damit auch Kommunikationsbarrieren abzubauen.

Reiner Schmitt

Geschäftsführender Gesellschafter der Reiner Schmitt GmbH Brennereitechnik, Weselberg Ohne den organisatorischen Rahmen einer AiF-Forschungsvereinigung und die Möglichkeit zur transnationalen Gemeinschaftsforschung in der IGF-Variante CORNET wären wir definitiv nicht an internationalen Forschungsprojekten beteiligt. Der Aufwand wäre viel zu hoch.

Sandra Müller

Leiterin Qualitätssicherung der HAZET-WERK GmbH & Co.KG, Remscheid Ich engagiere mich seit über zehn Jahren in Projektbegleitenden Ausschüssen der IGF. Hier kann ich Forschungsprojekte von der Entstehung an verfolgen und habe die Chance, von den Ergebnissen zeitnah zu profitieren. Und auch der Austausch zwischen und die Vernetzung mit Unternehmen und der Wissenschaft sind wichtige Zusatzeffekte der Mitarbeit.

Julian Krenge

Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der parcelLab GmbH, München Als wissenschaftlicher Mitarbeiter in IGF-Projekten bekommt man nicht nur durch die praxisnahen und anwendungsorientierten Themen Ideen für eine Unternehmensgründung. Der Schritt in die Selbstständigkeit wird auch dadurch einfacher, dass man durch die Zusammenarbeit mit Mittelständlern sehr schnell lernt, Verantwortung zu übernehmen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Foto: Ansgar Prudenz/Deutscher Zukunftspreis
Professor Chokri Cherif

Direktor des Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik der Technischen Universität Dresden und Träger des Deutschen Zukunftspreises 2016 IGF-Projekte sind nicht selten die Keimzelle für zukunftweisende Innovationen. So auch beim `C3-Carbon Concrete Composite´- Projekt, für das ich gemeinsam mit zwei Kollegen vom Bundespräsidenten mit dem Zukunftspreis 2016 ausgezeichnet wurde. Die ganze Story begann vor über 20 Jahren mit einem IGF-Projekt, in dem die Weichen für die Vision vom textilen Bauen gestellt wurden.

Professor Heinz Riesenhuber

Bundesforschungsminister a. D. und Ehrensenator der AiF Die AiF schlägt eine wichtige Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Sie bindet eine große Zahl mittelständischer Unternehmen über die IGF ständig in das Innovationsgeschehen ein und motiviert sie zu eigenen Projekten in Forschung und Entwicklung. Das macht nicht nur die Unternehmen stark, sondern auch den Standort Deutschland als Ganzes.

Dominique Bouwes

Geschäftsführerin der iX-factory, Dortmund Die Mikro- und Nanotechnik ist faszinierend, weil sie so facettenreich ist. Sie ist überall im Alltag integriert, ob im Auto oder im Handy. Aktuell arbeite ich mit meinem Team an einem über die AiF geförderten Projekt mit Wissenschaftlern der Hochschule Hamm-Lippstadt, in dem es um die Entwicklung von Mikrochips geht, die akute Leukämie entdecken können. Damit kann Patienten sehr schnell geholfen werden: Statt nach mehreren Tagen kann schon nach wenigen Stunden mit einer Therapie begonnen werden.

Foto: Universität Paderborn/Patrick Kleibold
Professor Gerson Meschut

Leiter des Laboratoriums für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF) der Universität Paderborn An meinem Institut werden derzeit knapp 30 IGF-Projekte durchgeführt. Die enge Zusammenarbeit von Experten der Industrie und Wissenschaftlern der Forschungsinstitute in der IGF ist dabei für beide Seiten ein Gewinn. Die zahlreichen wissenschaftlichen Mitarbeitenden und studentischen Hilfskräfte werden an praxisrelevanten Themen ausgebildet und die mittelständischen Unternehmen können durch ihre Mitarbeit in den Projektbegleitenden Ausschüssen Kontakte zu potenziellen Ingenieur-Nachwuchskräften knüpfen.